Wir als Team sehen uns als Begleiter der Kinder.

Jeder von uns hat die Möglichkeit seine eigenen Fähigkeiten in die pädagogische Arbeit mit einzubringen, um sich zu entfalten und die Interessen der Kinder wahrzunehmen.
Die emotionale und soziale Kompetenz der Kinder liegt uns sehr am Herzen.

Wir versuchen eine familiäre Atmosphäre im Kinderladen zu schaffen, in der jeder in seiner Individualität wahrgenommen und akzeptiert wird.

Für uns sind Transparenz, Offenheit und Ehrlichkeit grundsätzliche Voraussetzungen für die Arbeit im Team sowie mit den Eltern und Kindern.


Unsere Werte

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Bei uns steht das Kind im Mittelpunkt einer Gemeinschaft aus Kindern, Eltern und Erziehern. Wir richten unsere Aufmerksamkeit auf die Gruppe, sowie auf die vielfältigen Potenziale der Kinder und deren Forschergeist beim Entdecken der Welt. Wir bieten ihnen Unterstützung und Freiheit bei der Entwicklung ihrer Selbständigkeit, ihrer emotionalen- und sozialen Kompetenz, ihrer Kreativität und ihrem Körperbewusstsein.

Wir orientieren uns an den verbindlichen Vorgaben der Hamburger Bildungsempfehlungen.

Pädagogisches Konzept

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Unser Kapital

ist die gemeinsame Mitverantwortung von ErzieherInnen und Eltern, die praktizierte Gemeinschaft und das gemeinsame Engagement, für das Wohl der Kinder.
Diese gelebte Eigenverantwortung macht natürlich Arbeit, bringt aber auch sehr viel Spaß. Der Lohn für diese Arbeit, findet seinen Ausdruck in der unmittelbaren Einbeziehung der Eltern in die wichtigsten Belange unserer Einrichtung und der Nähe zum KiLa-"Alltag" unserer Kinder.
Der beste Garant für die Qualität der Mozibande ist gegenseitiges Vertrauen, Unvoreingenommenheit, Kritikfähigkeit und gemeinsames Engagement. Dieses Prinzip wird gelebt und die Kontinuität des Kinderladens, die Konstanz des Teams und natürlich die Freude, mit der unsere Kinder die Einrichtung besuchen, zeigen uns, dass es funktioniert.

Der Kinderladen Mozartstraße e.V. ist eine gemeinnützige Einrichtung zur Kindertagesbetreuung. Mit einer langjährigen Tradition in Barmbek-Süd, gehören wir zu den ältesten Kinderläden in Hamburg. Die Trägerschaft des Kinderladens wird von einem Verein ausgeübt, der von einer selbst verwalteten Elterninitiative gegründet wurde und bis heute geleitet wird.

Da der Kinderladen von einer engagierten Elterninitiative getragen wird, bieten wir ein hohes Maß an Transparenz und Mitgestaltungsmöglichkeiten, im Interesse und zum Wohle unserer Kinder.

Mit durchschnittlich 24 Kindern im Elementarbereich, also von ca. 3 Jahren bis zum Schuleintritt, sind wir ein relativ kleiner Kinderladen mit einem sehr hohen Qualitätsanspruch. Wir bieten sehr flexible Betreuungsmodelle in den Bereichen acht und zehn Stunden täglich.

Bei uns steht das Kind im Mittelpunkt einer Gemeinschaft aus Kindern, Eltern und Erziehern. Die ErzieherInnen sehen sich als Begleiter der Kinder. Wir richten unsere Aufmerksamkeit auf die Gruppe, sowie die vielfältigen Potenziale der Kinder und deren Forschergeist beim entdecken der Welt. Wir bieten ihnen auch Unterstützung und Freiheit bei der Entwicklung ihrer Selbständigkeit, ihrer emotionalen- und sozialen Kompetenz, ihrer Kreativität und ihr Körperbewusstseins.

Durch unsere zentrale Lage in Barmbek-Süd, liegen wir im unmittelbaren Einzugsbereich von Barmbek, Uhlenhorst und Winterhude. Das Umfeld bietet eine sehr gute Infrastruktur, zahlreiche Spielplätze und eine gute HVV-Anbindung. Der Stadtpark und die Außenalster sind schnell zu erreichen.

Der Situationsorientierte Ansatz

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Nicht das Lernen steht im Vordergrund, sondern das Erfahren von Sinnzusammenhängen, bei dem ein Lernen geschieht. Ein Lernen als Folge aktiven Tuns.

Der "Situationsorientierte Ansatz" in der sozialpädagogischen Praxis versteht sich als Arbeitsansatz, der Kindern und Eltern und auch den Erzieherinnen selbst die Chance zu bieten versucht, Kindergartenarbeit als eine Form der Entwicklungsunterstützung in Sinnzusammenhängen zu verstehen und das alltägliche Miteinander, Leben und Lernen mit Kindern und Eltern so zu organisieren, dass Zeit, Raum und Lebenswelt bewusst neu erfahren werden können, um die Grundlage der Entwicklung zu festigen.

Merkmale des "Situationsorientierten Ansatzes"

Lernen in Erfahrungszusammenhängen
Um den Lernmöglichkeiten und Aneignungsformen jüngerer Kinder entgegenzukommen, sollte das sachbezogene dem sozialen Lernen untergeordnet werden.
Soziales Lernen meint, dass das Kind seine speziellen Kompetenzen in realen Situationen (nicht in künstlichen Lernarrangements) lernt.
Die Arbeit im Kindergarten umfasst ausgehend von Überlegungen und Beobachtungen zur Lebenssituation der Kinder, sowohl die Analyse der regionalen Lebensbedingungen, eine offene Planung für die Angebote in der Gruppe, wie auch eine lebendige Auseinandersetzung mit alltäglichen Abläufen und Ereignissen in der Einrichtung und im Wohnumfeld.
Situationsorientiertes Arbeiten erfordert ein Umdenken im Verhältnis von Erzieherinnen und Kindern. Dies entspricht weniger dem klassischen Lehr-/Lernverhältnis als vielmehr einem von Erwachsenen und Kindern gemeinsam getragenen Erfahrungs- und Kommunikationsprozesses.

Lernen in altersgemischten Gruppen
Das Zusammenleben von Kindern verschiedenen Alters ermöglicht vielfältigere soziale Erfahrungen, erleichtert die Integration von Kindern unterschiedlicher Enwicklungsvoraussetzungen und setzt eine stärkere Individualisierung der pädagogischen Arbeit voraus.

Mitwirkung von Eltern an der pädagogischen Arbeit
Eltern im situationsorientierten Ansatz sollen als Partner in der gemeinsamen Aufgabe von Familie und Institution gesehen werden. Die Einrichtung versteht sich nicht als ein Ort, an dem Defizite des Familienlebens ausgeglichen und Eltern in Erziehungsfragen belehrt werden. Vielmehr werden die Eltern als wichtigste Bezugspersonen der Kinder begriffen, die man mit den Angeboten der Institution ein Stück weit entlastet und die man motiviert über den Kindergarten Kontakte zu anderen Familien aufzunehmen. Zielpunkt ist dem künstlichen Inseldasein des Kindergartens entgegenzuwirken.

Engere Verbindung von Kindergarten und Gemeinwesen
Lernen für Lebenssituationen meint auch Lernen an Orten außerhalb des Kindergartens. Wenn familiäre und nachbarschaftliche Bezugsnetze der Kinder wahrgenommen und bei der pädagogischen Arbeit einbezogen werden, dann verschafft die Öffnung zum Wohnbezirk auch wieder mehr Teilnahme der Kinder am Leben in der für sie überschaubaren Umgebung.

(Quelle: www.erzieherin-online.de)

Frühkindliche Bildung

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Es ist für uns schon lange eine Selbstverständlichkeit, dass die Kinder in unserer Einrichtung unter anderem auch eine hochinteressante und befriedigende Bildungs- und Lernzeit erleben. Wir bieten sowohl elementare Zugänge zu den unterschiedlichen Bildungsbereichen und –Themen, als auch einen wichtigen Einstieg in die grundlegenden Arbeits- und Lernmethodiken, was sich unter anderem auch in dem sehr hohen Anteil der Projektarbeiten ausdrückt. Hierbei richten wir uns nach den Hamburger Bildungsempfehlungen.

Die meisten unserer Angebote haben gemein, dass wir den Kindern nicht einfach ein fertiges „Bildungsprodukt“ vorsetzen, sondern dass wir die Kinder vielmehr sehr eng bei der Gestaltung und der Auswahl der Angebote einbeziehen (Partizipation).

In unserer Arbeit fokussieren wir uns keineswegs ausschließlich auf so populäre Bildungsthemen wie Englisch, Mathematik oder Projektarbeit. Vielmehr sind es gerade auch eher „klassische“ KiTa-Bildungsbereiche, die einen maßgeblichen Anteil zu einem schlüssigen und funktionierenden Bildungskonzept beitragen. Entsprechend finden sich in unserer Darstellung natürlich auch so scheinbar simple und selbstverständliche Themen wie z.B. Musik, Turnen, Verkehrserziehung oder Ernährung wieder.

Größtmöglichen Wert legen wir aber ausdrücklich auf die Entwicklung der emotionalen- und sozialen Kompetenz unserer Kinder, welche wir ebenfalls als ein zentrales Element der frühkindlichen Bildung betrachten.

Qualitätsentwicklung

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Das Erzieherteam und die Elternschaft haben einen sehr hohen Anspruch an die Qualität des Kinderladens. Bei uns findet eine enge Zusammenarbeit zwischen Kindern, Eltern und ErzieherInnen statt.

Unsere Standards, wie zum Beispiel:

  • Konzeptentwicklung
  • frühkindliche Bildung
  • Partizipation
  • Ernährung
  • Elternarbeit
  • kindbezogene Dokumentation
  • MitarbeiterInnenqualifikation


sichern wir zum Beispiel durch:

  • wöchentliche Teambesprechungen
  • Teamtage
  • Elterngespräche
  • regelmäßige Elternabende
  • Entwicklungsbögen
  • regelmäßige Angebote und Projektarbeit.
  • Fortbildungen
  • jährliche Elternbefragung


Die Qualitätsentwicklung ist ein fortlaufender, nicht endender Prozess, in welchem wir uns ständig weiterentwickeln. Transparenz ist uns hierbei sehr wichtig.

Das großartige Team


Marina Schäffer

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Hallo ich bin Marina Schäffer (Jahrgang 1977)

seit 1999 ausgebildete Erzieherin und ich arbeite seit 2000 in der Mozibande.

Die Geburten meiner Söhne ( 2008 und 2016) waren gleichzeitig eine gute Fortbildung für mich. Diese lassen mich einfühlsamer mit den Belangen der Eltern umgehen und diese verstehen.
 
Die Mozi ist eine warmherzige Elterninitiative, in der wir die Kinder alle als eigenständige Individuen sehen und auch behandeln.

Die Arbeit mit den Kindern, sowie mit den Eltern, macht mir sehr viel Freude und diese wird mir von beiden auch zurückgegeben.

Ganz besonders gefällt mir die familiäre Atmosphäre, und die ist es wohl auch, die es mich hier schon so lange aushalten lässt.

Ich habe hier viele Möglichkeiten, mich mit den Kindern auszuleben. Meine Schwerpunkte liegen im kreativen, sprachlichen und musikalischen Bereich.

Andreas Bartsch

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Ich bin Andreas Bartsch (Jahrgang 1962)
und seit 1987 als Erzieher tätig. Davon habe ich 10 Jahre bei den Elbkindern gearbeitet und war dort u.a. an der Entwicklung eines Konzeptes für die "offene Arbeit" mit Schul- und Elementarkindern beteiligt.

Seit 1997 arbeite ich im Kinderladen Mozartstrasse und mache das auch hier mit sehr viel Spaß an meiner Arbeit. Kommunikation sehe ich als eine meiner Stärken, durch die ich aktiv versuche das Vertrauen der Kinder und Eltern zu gewinnen. Ich versuche den Kindern ein Begleiter zu sein und an ihrer Entwicklung teil zu haben. Ich suche den Moment, fange oft Ideen der Kinder auf und versuche sie kreativ umzusetzen. Die autonome Entwicklung der Kinder liegt mir sehr am Herzen.

Ansonsten spiele ich Gitarre, benutze meinen PC als kreatives Instrument und fotografiere. Leidenschaftlich beschäftige ich mich mit Naturwissenschaften.

Bernd Hagels

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Hallo, mein Name ist Bernd Hagels

1962 geboren und seit September 2007 bin ich Erzieher im Kinderladen Mozartstraße.

Die Ausbildung als staatl. anerkannter Erzieher habe ich 2002 abgeschlossen. Danach habe ich an einer Schule für Körper- und Geistigbehinderte gearbeitet und dann in einem Kinderladen in Eimsbüttel.

Hier im Kinderladen wird jedes Kind als eigenständige, individuelle Persönlichkeit wahrgenommen und gefördert. Es herrscht eine warme, sehr persönliche Atmosphäre. Das schätze ich sehr. Auch die enge Zusammenarbeit mit den Eltern gefällt mir. Mir ist es wichtig Kindern Freiraum für ihre Entwicklung zu lassen. Jedes Kind hat sein ganz persönliches Tempo beim „Spiel“ und Spielen ist hier Lernen.

Meine Schwerpunkte mit den Kindern liegen in den Bereichen Musik/ Rhythmus, Sprachförderung mit Bewegung und wissenschaftliche Experimente. In meiner Freizeit beschäftige ich mich gerne mit Computern, Tontechnik und aktuellen pädagogischen Themen.

Kim Cordes

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Mein Name ist Kim Cordes, geboren 1973 in Hamburg.